Unsicherheiten dämpfen M&A-Aktivitäten

von Franz J. Doll · erschienen am 5. April 2023 in Molkerei Industrie

Die Anzahl der Transaktionen insgesamt sank in 2022 um ca. 20 – 25 % im deutschsprachigen Europa (Market Research Bavaria Mergers & Acquisitions). Wir erleben eine Phase vielfältiger Herausforderungen – die geopolitischen Fragen mit Russland und China, die Deglobalisierung, wegen der Inflation eine neue Geldpolitik, die Dekarbonisierung der Wirtschaft und die großen Fragen der Demographie und Einkommensverteilung. Die Aussichten für 2023, auch bei Konsumgütern, bleiben durchaus günstig aufgrund des großen, verfügbaren Kapitals. Des Weiteren hat die Pandemie durchaus ein Bewusstsein für Veränderungen geschaffen, welches ebenfalls das Transaktionsgeschehen antreibt. Deutsche Unternehmen bleiben im Fokus ausländischer Investoren. Derzeit überprüfen und gestalten strategische Investoren wie auch Finanzinvestoren verstärkt ihr Unternehmensportfolio. Auf den richtigen Berater kommt es an! Dieser sollte über hohe Transaktionskompetenz und exzellente Food-Kompetenz verfügen sowie ein Feingefühl für Familienunternehmen / Mittelstand besitzen.

Bitte beachten Sie eine bewährte Vorgehensweise:

Franz J. Doll

Gründer / Managing Partner
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